II. Meisterkonzert 2020-2021

Donnerstag, 19. November 2020, 19:30 Uhr

Zentrum für Kirche und Kultur

Sam Lucas,Violoncello

Ani Ter-Martirosyan, Klavier

 

Programm

Robert Schumann (1810-1856)

Adagio und Allegro in As Dur – op. 70

 

Johannes Brahms (1833-1898)

Cello Sonate Nr 1 in E Moll ,op. 38

Sonate für Violoncello und Klavier

 

Dmitri Schostakowitsch (1906-1975)

Cello Sonate d-Moll ,op.40

Sonate für Violoncello und Klavier

 

George Gershwin (1898-1937)

Prelude Nr.1 für Cello und Klavier

 

 

Sam Lucas studiert derzeit bei Pieter Wispelwey an der Robert Schumann Hochschule in Düsseldorf. Seit 2011 ist Sam in mehreren Wettbewerben aufgetreten und trat mit vielen Orchestern auf. 2011 gewann Sam im Alter von 15 Jahren den ersten Preis beim Australien Concerto Competition. Im Jahr 2012 tourte Sam mit Orchestern in ganz Australien und danach in Bulgarien in Konzerthallen wie Kulturpalast in Sofia und der Konzerthalle der Nationalen Musikschule, um nur einige zu nennen. Danach trat er als Gastjunge am Adelaide International Cello Festival auf und nahm an Meisterkursen mit Professoren wie Pieter Wispelwey, David Geringas und Lie Wei Qin teil. 2013 gab er sein Dvorak Concerto Debüt mit mehreren Australischen Orchestern und gewann den Nationalen Jugend Concerto Wettbewerb, bei dem er auch das Dvorak Concerto spielte.

Im November 2018 gab Sam sein Debüt in der Düsseldorfer Tonhalle, Robert Schumann Saal und in der Wuppertaler Stadthalle mit dem Robert-Schumann-Hochschulsymphonieorchester. Im Jahr 2019 gewann Sam Goldmedaille im Wien Internationaler Musik Wettbewerb, den ersten Preis im Pro Artists Internationaler Musik Wettbewerb, den zweiten Preis im Gisborne International Musik Wettbewerb und veröffentlichte sein erstes Album mit dem Robert Schumann Symphonie Orchester mit dem Elgar Cellokonzert.

Im Jahr 2020 spielte Sam mit dem Symphonieorchester der Universität Bonn das Schostakovich Cellokonzert nr.1 und gewann den 1. Preis beim Anton Rubinstein Cello Wettbewerb in Düsseldorf.

Wenn Ani Ter-Martirosyan die Bühne betritt, ist dem Zuhörer ein Recital voll Leidenschaft und Emotionalität gewiss. Gleichzeitig wird sie von Kritikern für ihre federleichte Virtuosität (Neue Zürcher Zeitung) und ihren poetischen, feinfühligen Klang hochgeschätzt.Als gefragte Konzertpianistin ist Ani Ter-Martirosyan in Konzertsälen wie Kölner Philharmonie, Essener Philharmonie, Robert Schumann Saal Düsseldorf, Theater Aachen, Historische Stadthalle Wuppertal, Teatro Quirino di Roma, Villa Borghese Roma, Villa Medici Giulini Milano u. v. m. zu hören.Die gebürtige Armenierin erhielt bereits mit sechs Jahren den ersten Klavierunterricht. Später fand sie noch zur Orgel. Am staatlichen Konservatorium in Eriwan studierte sie bei den Professoren Anna und Sergej Saradjan.Im Anschluss studierte sie Klavier an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln bei Prof. Pavel Gililov und Prof. Jacob Leuschner. Zuletzt studierte Ani Ter-Martirosyan an der Robert Schumann Musikhochschule in Düsseldorf bei Prof. Barbara Szczepanska und schloss dort ihre Prüfung mit Auszeichnung ab.ImRahmen zahlreicher Meisterklassen kam sie in Berührung mit bedeutenden Musikerpersönlichkeiten wie Ferenc Rados, Dmitry Baschkirov, Jacques Rouvier, Claudio Martinez Mehner sowie Hisako Kawamura, die einen immensen Einfluss auf ihre künstlerische Entfaltung ausgeübt haben.

 

 

Wir bedanken uns bei der Werner Richard-Dr. Carl Dörken Stiftung für die Unterstützung dieses Konzerts

 

 

 

Tickets:  25,-€, erm. 12,50 €

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